Archiv für November, 2007

Einführung in Brüssel, Belgien

Am 25.11.2007, Ewigkeitssonntag wurde Pfarrer Matthias Tepper als Missionar in Brüssel eingeführt. Die Handlung nahm G. van Hattem vor, ihm assistierten Bischof H.-J. Voigt (Hannover) und Missionsdirektor M. Nietzke (Bleckmar). Die Predigt hielt B. Smith, Regionaldirketor der LC-MS, Voten wurden von den Pfarrern J. Rehr und R. Tepper gesprochen.

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Zu Besuch bei der Lutherischen Stunde

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„Es ist sehr schön in Deutschland. Aber mir wäre es hier auf Dauer zu kalt“ sagt Vincent Cane aus Madedeni, Kwa-Zulu, Südafrika. „Ich weiß niicht, vielleicht gewöhnt man sich ja auch an den Nebel!“ meint Vusi Dirang Bojane aus Dobsonville, Soweto, Südafrika. Die beiden sonnenverwöhnten Vikare sind in bereits seit Ende Oktober in Deutschland unterwegs, lernen hier Land und Leute kennen. Nach einer Stippvisite in Tarmstedt vor zwei Wochen sind sie jetzt in Sottrum. Dort ist die Medienmissionsarbeit der „Lutherischen Stunde“ beheimatet. „Mein erstes Interview! Bestimmt werde ich nun ein Superstar!“ lacht Vincent Cane nach einer Aufnahme eines Liedes auf IsiZulu, seiner Muttersprache, für eine Radiosendung, die zu Weihnachten ausgestrahlt wird. Aber was bringt die beiden Südafrikaner nach Sottrum? Sie sind zu Besuch in Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche und deren kirchlichen Werke. Begleitet werden sie teilweise von Markus Nietzke, einem gebürtigen Südafrikaner, der als Missionsdirektor der Lutherischen Kirchenmission die Reise in Deutschland organisiert hat. „Ich finde das riesig! Die beiden Vikare (also Pastoren in Ausbildung) lernen so ihre Partnerkirche in Deutschland ganz hautnah kennen. Dazu gehört natürlich auch ein Besuch wie in Sottrum, Tarmstedt oder Bergen-Bleckmar, wo die beiden ihr Standquartier eingerichtet haben.

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Das die beiden hier sind, liegt daran, daß Kirchengemeinden der SELK ein Missionswerk unterstützen, das seit 1892 Kontakte nach Südafrika hat und auf Dialog und Partnerschaft setzt.“ Gut zehn Wochen sind sie in Deutschland. Sie lernen Deutsch, lernen neue Menschen kennen und besuchen interessante Orte: Wittenberg, Ulm, Hamburg, Berlin standen schon auf dem Programm. „Uns beeindruckt sehr, wie sich Menschen hier für ihre Interessen einsetzen“ bemerkt Vincent Cane, „der Einsatz für solche Vereine wie die Lutherische Stunde oder auch die Lutherische Kirchenmission zeigt uns, wie Leben in der Kirche und Kirchengemeinde gestaltet wird. Auch wenn es offenbar hauptsächlich ältere Menschen sind.“ Und was sie nach Südafrika mitnehmen? „Ich glaube, jetzt habe ich schon fast 200 Photos gemacht und noch mehr gute Erinnerungen“ meint Dirang Bojane. „Aber noch fahren wir nicht weg. Sittensen, Stuttgart, Frankurt und Heidelberg stehen noch auf unserm Programm.“ Da werden es wohl mehr als 200 Photos werden.

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Basar mit Kuchenverkauf für LKM-Projekt in Serowe, Botswana

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Alle zwei Jahre bietet der Bastelkreis der Ev.-Luth. Dreieinigkeitsgemeinde in Hamburg bei einem Basar seine Arbeiten zum Verkauf an. „Wir haben in vielen fleißigen, aber auch vergnüglichen Stunden gehäkelt, genäht, gerahmt, geschnitzt, gekocht.. und noch viel mehr“ wird aktuell berichtet. Die Ergebnisse des Bastelns wurden am Sonnabend, dem 17.11.2007, feilgeboten. Besonders einladend war auch die reichlich gefüllte Kuchenbar und lockte eine Vielzahl von Gliedern der beiden Hamburger SELK-Gemeinden und auch Gäste aus der Nachbarschaft zum gemütlichen Plausch ein.

Eine große Freude war die prominente Unterstützung des traditionell vom Ortspastor W. Schmidt übernommenen Kuchenverkaufs durch Bischof i.R. Dr. J. Schöne, der gekonnt die heikelsten Tortenstücke servierte. Ein namhafter Gesamterlös geht an die Bleckmarer Mission zur Unterstützung der Aktivitäten in Serowe/Botswana für Aids-erkrankte und deren Kinder.

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Mitgeteilt von Herrn Lisch aus Hamburg. Danke!

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Spiegelbild für gute Zusammenarbeit in Cottbus-Döbbrick

Spiegelbild für gute Zusammenarbeit.
SELK-Missionar moderiert Ökumenischen Empfang zum 17. Festival des Osteuropäischen Films in Cottbus.

Bergen-Bleckmar (Kreis Celle) / Cottbus -selk- 20.11.2007: „Eine wichtige Voraussetzung für die positive missionarische Ausstrahlung einer Gemeinde ist die Zusammenarbeit mit der Stadt“ meint Holger Thomas im Gespräch mit Missionsdirektor Markus Nietzke über das 17. Festival des Osteuropäischen Films in Cottbuss. Thomas moderierte einen ökumenischen Empfang der ortsansässigen Kirchen in Cottbus auf dem Festival. Der „Cottbus Discovery Award“ ging während der Veranstaltung an die Filmproduzentin Jelena Mitrovic’ für eine serbisch-deutsch-ungarische Koproduktion: ‘Klopka – die Falle’. Aber Moderation allein war es nicht, was den Missionar am Filmfestival erneut faszinierte: „Spannend war außerdem, daß Jugendliche aus Cottbus einen Film zum Thema ‘Ausgrenzung’ gedreht hatten“ führt er aus. „Die seit kurzem exisitierende Junge Gemeinde der Petrusgemeinde Döbbrick rückte mit zehn Jugendlichen an und knüpfte Kontakte.“ Gemeinsam schauten sie sich den Wettbewerbsbeitrag „Reise mit Haustieren“ (Regie: Vera Storoschewa) an.

„Qualitativ hochwertige Filme, die immer auch Glaubens- und Lebensthemen ansprechen, kann man hier einmalig sehen. Das Filmfestival ist ein Geheimtipp!“ meint der seit sechs Jahren in Döbbrick wirkende Missionar. „Ein so kleines, von der Unterstützung der Kirche abhängiges Missionsprojekt erreicht durch manchmal ungeahnte Möglichkeiten eine Aussenwirkung und damit zusammenhängend einen unerwarteten, aber erfreulichen Gästezulauf.“ Für Gäste bietet den Petrusgemeinde ein Übernachtungsmöglichkeit an, wobei man „vier wirklich erlebnisreiche Tage erleben kann, abseits jeder Hektik, jeweils Anfang November …“ schwärmt er.

Für seine missionarische Arbeit sieht Holger Thomas ‘Netzwerkarbeit’, wie er das Zusammenspiel mit kommunalen Organisationen, Vereinen und Initiativen nennt, als notwendig an. Gemeinsame Aktionen nimmt er als „Durchsäuerung“ (frei nach dem Gleichnis im Matthäusvengelium vom Sauerteig, der den ganzen Teig durchsäuert) mit dem Evangelium an. Solche Aussenkontakte und Aktionen, die manchmal nur sehr indirekt mit den Aufgaben im Pfarramt zu tun haben, tragen allerdings auf eine so dann nicht erwartete oder gar einplanbare Weise ungeahnte Früchte.


Ein Bericht von selk_news.
Redaktion: SELK – Lutherische Kirchenmission
Autor: Markus Nietzke, Pfarrer.

 

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Neuer Missionar für Brüssel

Nachdem es am Mittwoch ein erstes Treffen zwischen Bischof Voigt, Präses van Hattem, Pfarrvikar M. Tepper und dem Missionsdirektor in Bochum gegeben hatte, um Details einer Vereinbarung zwischen SELK, LKM und Ev.-Luth. Kirche in Belgien und einen möglichen Dienstvertrag zwischen Tepper und LKM zu besprechen, beschloss heute die Kirchenleitung der SELK, Tepper in den Missionsdienst der LKM zu berufen und abzugeben. In einer Erklärung der Kirchenleitung gegenüber der Presse heißt es daher:

“ … Eine konkrete Personalentscheidung fiel im Blick auf den bisherigen Pfarrvikar Matthias Tepper (Bochum): Er wurde von der Kirchenleitung im Einvernehmen mit der Missionsleitung der LKM mit Wirkung vom 1. Dezember 2007 in den missionarischen Dienst der LKM berufen. Nach Absprache zwischen Kirchenleitung, Evangelisch-Lutherischer Kirche in Belgien (ELKB) und Missionsleitung und im Einvernehmen mit Tepper wird dieser Dienst in einem missionarischen Projekt der ELKB und der LKM in Brüssel (Belgien) ausgeübt. Der Dienst ist zunächst befristet bis zum 30. November 2010, wobei die Option auf Verlängerung gewahrt bleibt.“
——————–
Ein Bericht von selk_news /
Redaktion: SELK – Gesamtkirche /
selk_news werden herausgegeben von der Kirchenleitung
der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK),
Schopenhauerstraße 7, 30625 Hannover,
Tel. +49-511-557808 – Fax +49-511-551588,
E-Mail selk@selk.de
—> Informationen aus Kirche und Gemeinden in Wort und Bild
auch unter „Aktuell“ auf http://www.selk.de

In der Lutherischen Kirchenmission freut man sich schon auf das Miteinander!

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Weitere Bilder aus Tshwane zur Einführung von Axel Wittenberg

Wahnsinn!!!

Induction of A

 

Congregation

 

Congrgation is there

 

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Einführung in Tshwane, Südafrika

Unter Beteiligung einer großen Gemeinde am LTS-Tshwane ist am 11.11.2007 P. Axel Wittenberg eingeführt worden. Damit geht ein lang gehegter Wunsch seitens des Seminars, der LKM, der FELSISA-Gemeinde St. Pauls und der LCSA in Erfüllung: Lutherische Präsenz in Pretoria stärken, festigen, ausbauen.

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Auf dem Bild sind u.a. P. Matthias Albers, Dr. W. Weber, die Missionare Christoph Weber und Christian Tiedemann als auch Dozent Nathan Mntambo, nicht zu vergessen (in der Bildmtte) P. Axel Wittenberg

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Vikare aus Südafrika in Leipzig unterwegs

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Missionsvortrag in Leipzig: Dort trafen sich die beiden Vikare Vusi Dirang Bojane aus Soweto, Südafrika, und Vincent Cane aus Kwa-Zulu Natal, Südafrika mit Gemeindegliedern aus Leipzig. Vikar Vincent Cane hielt die Predigt, beide Vikare im Anschluß daran einen lebendigen Bericht mit Bildern über das Leben in Südafrika und das Seminar in Tshwane Pretoria. Der Bericht wurde gut von der Trinitatisgemeinde Leipzig (SELK) aufgenommen. Der Bericht in Englisch gehalten wurde in Deutsch wie in Persisch übersetzt. Sagt eine persische Frau: „Der Vikar hat recht; in Deutschland wie in Südafrika, wie in Iran sind Menschen doch alle Sünder, die Gottes Gnade brauchen!“ Morgen fahren die Vikare in die Lutherstadt Wittenberg. Am Montagabend sind sie bei einer Sitzung des Ev. Missionswerks in Leipzig dabei. Thema ist „Drogensucht bei Asylbewerbern“. Am Dienstag sind die beiden Vikare dann wieder in Bleckmar anzutreffen.

Berichtet von Missionar Hugo Gevers

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Deutschunterricht für die südafrikanischen Vikare in Bleckmar

Fast täglich gibt es Neues zu entdecken: an der deutschen Sprache und in der deutschen Sprache. Das Erleben die Vikare Vincent Cane aus Tshwane und Dirang Bojane aus Soweto, Südafrika, meist abends, in Bleckmar, wenn ihre junge Lehrerin, Ina, kommt und mit ihnen Deutsch übt. Im Moment sind der Körper, Menschen, Personen, Farben und Uhrzeiten Thema.

SprachunterrichtFolieVikare

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Peter Weber nach Südafrika zurückgekehrt

Nach einem kurzen Abschiedsbesuch am 5.11.2007 in Bleckmar (es waren noch Kleinigkeiten in Bergen und im Missionshaus zu erledigen) kehrte Familie Peter Weber am 6.11.2007 nach Südafrika zurück. Für den Heimatdienst mit vielen Missionsvorträgen und Predigten gilt ein herzliches „Dankeschön, Peter!“

2007-November 001

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