Archiv für September, 2008

ChurchNight 2008 in Bleckmar: Erste Vorbereitungen laufen an.

ChurchNight in Bleckmar, das ist schon eine Tradition! Junge und ältere Menschen aus Bleckmar, Hermannsburg und anderswo sind hellwach und evangelisch ausgerichtet, wenn am 31.10. 2008 das Reformationsfest steigt. Mitwirken werden Konfirmanden um P. Markus Nietzke, ein Team zur Vorbereitung des Gottesdienstes um 20.00 Uhr und der weiteren Veranstaltungen, die sich bis Mittags am 1. November 2008 hinziehen.

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Beginn der Mini-Freizeit zur ChurchNight ist 16.00 Uhr. In der ersten Einheit wird Martin Luther im Mittelpunk stehen. Nach dem Abendbrot findet ein Gottesdienst statt. (Vormerken: Freitag, 31.10.2008, 20.00 Uhr!) Anschließend gibt es einen Imbiss in der Luther-Lounge (ob lutherische Speisen wie Krauteintopf, Kompott oder Gebäck dazugehört, wird noch nicht verraten!), eine Nachtwanderung durch Bleckmar, einen Spätfilm und Flötenmusik bei Kerzenschein zum Abschluss des Tages. Teilnehmende übernachten im Gemeindezentrum der St. Johannisgemeinde unter dem Motto: Hier schlafe ich, ich will nicht anders! Der Samstag beginnt nach dem Aufstehen mit einer Morgenandacht und Frühstück und einem Stationenspiel zu Martin Luther und Lutherischer Mission. Nach dem Mittagessen kehrt dann wieder Ruhe ein.

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Wer aktiv bei der Vorbereitung der Mini-Freizeit helfen möchte, wer gar daran teilnehmen möchte, der /die sollte sich möglichst nach dem Lesen dieser Zeilen bei Markus Nietzke melden: Telefon: 05051-986921 oder 7965 oder per E-Mail: markus.nietzke@web.de. Hilfe bei der Dekoration der Räume & Kirche, Gemeinderaum („Luther-Lounge“) und Jugendraum ist gefragt, ebenso bei der Planung und Durchführung des Reformationsfestgottesdienstes (Musik, Lieder, Lesung, Gebet) und des Stationenspiels. Das Catering wird vom Missionshausteam vorbereitet.

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Apfelbaumplanzen am 31.10.2007.

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Missionsfest in Saarbrücken: Bericht & Bilder

Heimat finden.
Missionsfest „Saarpfalz“ in Saarbrücken am 31.8.2008.

Saarbrücken / Bergen-Bleckmar (Kreis Celle) -lkm/selk – 1.9.2008: „Mission – Possible“ steht auf dem vom Jugendkreis der SELK-Gemeinde zu Saarbrücken angefertigten Plakat. Eine Woche hängt es schon am Kirchturm der Ev. -Luth. Kirche in der Gärtnerstraße und macht aufmerksam auf ein Missionsfest. Und der Einladung folgen am Sonntag, 31.8.2008 viele Menschen. Das Missionfest „Saarpfalz“ der Gemeinden in Saarbrücken, Spiesen-Elversberg, Fürth, Walpershofen und Kaiserslautern steigt an diesem Sonntag. Das Thema im Gottesdienst für jung und alt ist „Heimat finden“. Im Festgottesdienst mit Abendmahl um 11.00 Uhr wird deswegen musiziert (Flöten, Rassel, Tambourin, Bläser, Orgel, Geige, Gitarre) und vom Chor fröhlich gesungen, von der Festgemeinde mitgesungen, gebetet und auf Gottes Wort gehört. Die Predigt hält Missionsdirektor Markus Nietzke. Er entfaltet das Thema anhand einer Auslegung zu Jeremia 31,17.

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„Heimat finden“, im Sinne von Zuhause-Sein, das geschieht beim anschließenden Mittagessen und Kaffeetrinken, in der Kinderbetreuung am Nachmittag und im 45-Minutigen Vortrag des Missionsdirektors. Während des Missionsvortrags berichtet Erdmute Wohlrab, Kirchenbezirksbeauftragte im Süden Deutschlands für die Mission von ihrem Engagement für die Lutherische Kirchenmission. In der Mittagspause gab es Apfelmuß und Zierkürbisse zu kaufen, Erlös: „zugunsten der Mission“, die Veranstaltung schließt mit dem Kaffeetrinken.

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„Das war ein wunderbarer Festtag für die Gemeinde“ sagt eine Besucherin beim Verabschieden. „Wann kommen Sie wieder?“ fragt ein anderer zum Abschied. In der Tat, Missionsfeste sind besondere Ereignisse im Leben einer Gemeinde und einer Region. Die Mission (hier: Lutherische Kirchenmission) ist eben auch im Südwesten Deutschlands beheimatet. Das konnten Besuchende in Saarbrücken eindrücklich erleben. Ja, Missionsfeste vorbereiten und durchführen, das bedeutet Aufwand seitens der gastgebenden Gemeinde, ohne Zweifel, aber ein Missionsfest trägt dazu bei, sich als Gemeinde in einem größeren Bezugsrahmen zu verstehen, als es der Gemeindealltag manchmal hergibt.

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