Archiv für März, 2009

4 X „7 Wochen mit …“

4 X „7 Wochen-mit …“

„7-Wochen mit …“ fand in der letzten Woche gleich vier mal Anklang in Bleckmar und Hermannsburg: Während der Sitzung des Missionskollegiums der Lutherischen Kirchenmission (LKM) in Bleckmar wurden die beiden Eröffnungsandachten am Mittwoch und Donnerstag im Rahmen der SELK-Aktion gehalten, im Konfirmandenunterricht im Pfarrbezirk am Samstag und schließlich am Sonntag Lätare in den Gottesdiensten wurde die Aktion vorgestellt.

Im Missionshaus wiesen die Infoplakate im Haupteingang schon vorab auf die Andachten hin. Namentlich nicht näher bekannte Personen der Passionsgeschichte wurden in den Blick genommen (ein Mensch am Weg bei Jesu Einzug nach Jerusalem, der Zweige von den Bäumen bricht; die Magd, die Petrus ertappt: „Du gehört doch auch zu denen, die zu Jesus gehören?“). Im Konfirmandenunterricht wurde eine Auflistung der Wochensprüche der Passionszeit bedacht: Die Bibelstellen wurden fleißig aufgeschlagen (eine gute Übung für das Kennen lernen der Anordnung der Bücher der Bibel), als Vertiefung sollten die Konfirmanden die fehlenden Worte der Bibelzitate einfügen. In ihrem Gottesdienst am Sonntag nutze die St. Johannisgemeinde (SELK) die Vorlage „Gebet und Lied“ der Amts für Gemeindedienst der SELK (AfG) und durchwanderte die angegebenen Stationen, jeweils mit Wochenspruch, Gebet, Lied versehen.

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In Hermannsburg verteilten die Konfirmanden die DIN 7 – Gebetshilfe „zum Gebrauch in der Zeit bis Ostern“, wie die entsprechende Ansage lautete, im Gottesdienst.

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„Ich habe selten die Passionszeit so intensiv ‘anders’ gestaltet und erlebt. Ich finde die Aktion richtig gut und sinnvoll“ wertet Missionsdirektor Nietzke das bis zum 12.4.2009 andauernde Projekt. „Ein, zwei Andachten liegen noch vor mir, aber ich hab’ schon jetzt Lust dazu!“

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Der erste Tag auf der Leipziger Buchmesse.

Donnerstag:, 12-03.09

Es ist ruhig um 9.30 in den Hallen der Leipziger Buchmesse. Die Aussteller in Halle 2 räumen hastig ihre Bücher, Fanartikel wie zum Beispiel Taschen, Kuscheltiere, Zeitschriften, Ketten, Anhänger und Bildbände zu bekannten Manga- und Anime- Serien aus.
(Manga): Ein bestimmter Zeichenstil aus Japan. Die Menschen und andere Lebewesen werden mit übernatürlich großen Augen dargestellt und meistens sind sie farbenfroh und sehr realistisch gezeichnet. (Anime): Eine Art Zeichentrickfilm aus Japan. Die bekanntesten sind zum Beispiel Heidi oder die Biene Maja.

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Plötzlich ein Gong. Dann ein Getrappel von Hunderten von Füßen. Die Türen werden aufgestoßen und nun treten Massen von Besuchern in die Hallen. Ein Ansturm auf den die Aussteller noch gar nicht richtig vorbereitet sind. Die Hälfte aller Sachen liegt noch in dem Kartons und Kisten. Nun geht die Hektik an den Ständen erst richtig los. Alle Händler versuchen ihre Waren so schnell wie möglich in die Regale einzuräumen ohne dabei etwas zu vergessen oder falsch anzuordnen. Das Verkaufen der schon ausgestellten Güter und dass Auspacken der noch nicht auf den Tischen liegenden Wahren muss gleichzeitig behandelt werden. Dies ist eine Kunst und Aufgabe der nur die großen Stände mit ihren vielen Angestellten gewachsen ist. Die Kleineren versuchen hektisch hinterher zu kommen; doch meistens werden ihnen die Waren schneller entrissen ,als dass sie neue nachlegen können.
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Der Andrang wird immer gewaltiger. Menschen allen Aussehens schieben sich durch die voll gestopften Gänge. Besonders häufig zu sehen und durch Ihre Kleidung und das gesammte Aussehen auch sehr auffällig sind Punks, Gothics, Visus und Emos. Sie sind Anhänger der Leipziger Buchmesse. Nicht nur wegen den vielen bunten Büchern und co. sondern viel mehr weil sie die Kuscheltiere und Beihefte, die Annhänger und Kettchen zu ihren Lieblings Anime- und Manga- Serien kaufen wollen. Der Style dieser Menschen ist meist mit einem Tragen von tiefschwarzer Farbe verbunden. Dazu kommen Häubchen, Ketten, Massen an Armbändern und vieles, vieles mehr. Die Mottos dieser Szene sind:´´ Je auffälliger desto besser und nie genug Kitsch.„ Also alles in einem: „Trag was dir gerade gefällt!“
Viele Anhänger dieser Szene drücken mit ihren Klamotten auch ihre Gefühle aus. So ist ein bunt gekleideter Junge eben gerade fröhlich und nicht tieftraurig.

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Zu diesem Aussehen gehört auch noch das sogenannte Cosplay. Man kann das Wort aus dem Englischen ableiten. Es bedeutet soviel wie Kostüm Nachspielen. In diesem „Trendsport„ geht es darum einer bestimmten Figur aus einem Manga besonders ähnlich zu sehen und alle seine Eigenschaften perfekt nachzuspielen. Ein besonders anstrengender Teil dieser Arbeit ist das Schneidern der Kostüme. Denn, es gibt keine Geschäfte in Deutschland, die Cosplaysachen verkaufen. Also heißt es selber dran machen und nähen, flicken und stopfen.

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Die Halle 2 ist der Ort an dem diese Leute ihre volle Aufmerksamkeit ihrem Lieblingshobby zuwenden können. Dort gibt es einfach alles, was das junge Japanfanherz erfreut.
Einfach alles, was mit dem Land der aufgehenden Sonne zu tun hat wird in die Hand genommen, aufgesetzt, ausprobiert oder in diesem ganz besonderen Fall der Buchmesse: durchgelesen.

Die Reporter drängeln sich darum die besten Fotos von den sehr an den Kameras interessierten Fans zu schießen. Es wird posiert, sich zum Takt der Musik gerekelt und alles gegeben, um ein perfektes Bild zu schießen.

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Ebenfalls gut besucht wird die Leipziger Buchmesse von Schulklassen. Enorm viele Lehrer/innen ziehen mit ihren zumeist Schülern und Schülerinnen durch die Hallen. Speziell für sie ist jedoch die Halle 2. Sie dreht sich in diesem wie auch schon im letzen Jahr ganz um das Thema Jugendliche und Kinder. So ist es sehr von Vorteil vorsichtigen Schrittes zu gehen, weil es sonst leicht passieren kann, einen Grundschüler umzurennen oder über ihre meist überall verstreuten Taschen zu fallen. Ein Großteil dieser Schüler ist nicht an den Büchern oder an Zeitschriften interessiert , sondern daran so viel wie möglich Geschenk- und Werbeartikel mitzunehmen. So hört man auch immer wieder die Frage: „ Gibt es hier etwas gratis ?„ oder etwa: „ Darf ich das einfach mal mitnehmen ?„ Von diesen oder ähnlichen Fragen sind die Verkäufer schon nach dem ersten Tag enorm angenervt und die Schüler ziehen beleidigt ab, wenn man ihnen sagt: „Hier gibt es nichts umsonst.„ Jedoch ist dies nicht so schlimm als wenn man etwas zu verteilen hat. Nach gut fünf Minuten hat man alles, was man zu verteilen hatte, an gierige kleine Hände abgegeben. Diesen Händen ist es egal, was es ist, wofür es ist und ob sie es überhaupt gebrauchen können.
Die einzige Sache, die zählt ist, … es war ja gratis.

Nachdem sie die gesamten Regale leergeräumt haben und nichts mehr übrig geblieben ist außer einem riesigen Haufen Müll und Dreck, verfliegt der Auflauf wieder und die Schüler widmen sich wichtigeren Sachen wie zum Beispiel dem Animekino oder dem Glücksrad.

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Fotos und Berichte: Jonathan K.

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Junge Menschen auf der Leipziger Buchmesse (LBM)

Freitag 13.03.09

Junge Menschen auf der LBM:

Hier ist einfach für jeden etwas dabei. Es geht vom Alter 0 bis in die Unendlichkeit..

Besonders interessant sind jedoch die Angebote, die Junge Leute zum Lesen bringen sollen, und so geht es schon mit den ganz Kleinen los.

Hier auf der Messe gibt es Stände, die eher an einen Kindergarten als an eine Buchmesse erinnern. Sie sind quietsch bunt und voll mit Legosteinen, bunten Blumen, Luftballons und vielem mehr. Doch was steckt eigentlich dahinter? Zwischen all den Spielsachen befinden sich auch Kinderbücher wie zum Beispiel die kleine Raupe. Sie ist eine kleine Raupe, die sich den ganzen Tag mit Fressen beschäftigt, sich verpuppt und schließlich zu einem wunderschönen Schmetterling wird.

Einfach ein tolles Buch für Kinder. Dieses und ähnliche Bücher findet man zuhauf in der 2ten Halle der LBM. Sie bieten viel Möglichkeit für junge Menschen ihren Lesetrieb zu entwickeln. Daher sieht man auch viele Mütter die mit ihren Kinder an den Ständen anhalten und den Lesetrieb ihrer Kinder fördern.

Doch das ist erst der Anfang. Familientag ist erst der Sonntag. Ein Tag, der von quietsch bunten Luftballons und Kinderattraktionen beherrscht sein wird.

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Außerdem ist auch ganz klar zu erkennen, wo hier die Interessen bei Jungs und Mädchen liegen. Während die Mädchen sich die Bücherregale ansehen und sie genau erforschen, sind die Jungs eher an den Spielkonsolen interessiert. So bilden sich vor Spielen wie Carracer und co. riesige Schlangen von wartenden jungen Männern, denen die Bücher nicht so wichtig sind wie die flimmernden Bildschirme. Die Mädchen hingegen wollen alles entdecken und gehen so langsam ihre Runden durch die Hallen. Sie sind sehr aufgeschlossen gegenüber allem Neuen und lassen sich leicht in Gespräche verwickeln.

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Genauso unterschiedlich wie die Besucher der LBM sind auch die Stände. Es gibt große, kleine, viel besuchte und auch einige mit fast gar keinem Besuch. Besonders auffällig ist es, wie die Größenunterschiede verteilt sind. Bekannte Fernsehsender wie Arte oder ARD präsentieren sich auf riesigen Ständen, in denen sich die Massen tummeln. Andere Stände von Buchverlagen, die fast niemand kennt, bleiben zum größten Teil unbesucht.

Doch gerade da liegt meiner Meinung nach der Reiz der kleinen Aussteller. Sie sind meistens freundlicher als die großen und lassen sich außerdem viel leichter in ein Gespräch verwickeln, in dem sie gerne und gut Auskunft geben. Dies ist ein Punkt, den ich bei den großen Ausstellern noch sehr vermisse.

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Bericht und Fotos (c) Jonathan K.

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Leipziger Buchmesse 12.-15.3.2009 LKM beauftragt einen Korrespondenten vor Ort.

Zur Leipziger Buchmesse in dieser Woche hat der Missionsdirektor einen jungen Mann aus Hörpel (bei Bispingen) entsandt. Die Messe ist weltbekannt und informiert umfassend über Neuerscheinungen und Trends im deutschsprachigen Buchwesen. Laut Presseinfo der Veranstalter werden ‘Teilsegmente des Buch- und Medienmarktes zu erlebnisorientierten Themenwelten entwickelt und zielgruppengerecht beworben’.

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Ein ganz besonderes Anliegen der Leipziger Buchmesse ist die „Leseförderung“: Ziel dabei ist es, junge Menschen mit dem Medium Buch vertraut zu machen. Kinder und Jugendliche können ihre eigene Bücherwelt entdecken und erfahren, wie Lesen und die Beschäftigung mit Büchern Spaß machen. Deswegen hat der Missionsdirektor einen gut 16-jährigen gebeten, von der Messe zu berichten. Ob nun per E-Mail, per SMS oder erst hernach, wird sich zeigen. Man darf gespannt sein!

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7 Wochen mit … auch in Bangkok, Thailand.

Es ist Sonntag, 9.3.2009, 9.07: „7 Wochen mit“, die Aktion der SELK in der Passionszeit 2009 wird in Bangkok, Thailand begangen, auf der Reise der Delegation der Missionsleitung. Nach kurzer Einführung in die Thematik lesen Missionsdirektor Markus Nietzke und Missionleitungsmitglied Manfred Neubauer Texte aus dem extra-erstellten Faltblatt des AfG (= Amt für Gemeindedienst) der SELK. Das Gebet des Tages beschließt die Andacht, ehe gefrühstückt wird. Nach dem Frühstück ging es in die Lutherische Kirche Phong Phet, im Norden Bangkoks. Dort wurde nach einer Bibelstunde Gottesdienst um 10.30 Uhr gefeiert, der Missionsdirektor legte einen Vers aus dem Johannesevangelium (Kap. 6,35) aus.

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Photos @ Markus Nietzke

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Besuch in Bangkok, Thailand

Bangkok, Thailand -lkm / selk- 6.3.2009: „Nein, nicht: ‘One Night in Bangkok“, wie es in einem Schlager heißt, sondern vier Nächte sind wir hier“ berichtet Missionsdirektor Nietzke aus Bangkok, Thailand. Bei dieser Stippvisite der Missionsleitung nach Thailand geht es darum, die guten Beziehungen zu lutherischen Gemeinden nach Thailand zu festigen. Gespräche über ein mögliches Engagement der Lutherischen Kirchenmission (LKM) in Thailand werden seit 2006 geführt, jetzt wird konkret an einer Partnerschaftsvereinbarung gearbeitet, die mögliche Projekte beschreiben soll. Besuche und Gespräche in Gemeinden und bei anderen kirchlichen Werken ergänzen das Reiseprogramm in Thailand.

Markus Nietzke

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Als Bücherwurm in Tshwane, Pretoria, Südafrika … im Auftrag der Mission!

„…. wie du ja schon mitbekommen hast, befinde ich mich grad im Kampf mit den deutschen Büchern des Seminars :-) . Gestern habe ich begonnen die Bücher ins Internet zu stellen, was nicht allzu schwer ist und ich hoffe einfach, dass der große Stapel immer kleiner werden wird. …“ meint Alena Heers schmunzelnd (siehe Bild!) in Tshwane, Pretoria am Lutherischen Theologischen Seminar.

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(Alena Heers am Computer: Kämpfen mit den deutschen Büchern! Photo @ Wilhelm Weber)

Alena Heers ist seit Juli 2008 als Volontärin in Botswana und Südafrika unterwegs, in enger Absprache mit der Lutherischen Kirchenmission. Ein Ehepaar aus den USA ist ebenfalls erneut als Volontärspaar am Seminar im Einsatz, so dass man meinen könnte, wenn man im Ausland ein Praktikum macht, trifft sich die halbe Welt.

Das trifft natürlich insbesondere auf die Studenten des Seminars zu, die aus ganz verschiedenen Ländern Afrikas stammen: Kenia, Sudan und Uganda, um die weiter entfernten Länder zu nennen, aber auch aus Botswana und nicht zuletzt auch Südafrika. Lehrende aus Deutschland und den USA ergänzen das Programm des südafrikanischen Lehrkörpers.

Alena Heers ist nicht die einzige Mitwirkende im Rahmen der Lutherischen Kirchenmission -Bleckmarer Mission- (LKM). Nein, nicht nur sie, auch Prof. Dr. Werner Klän aus Oberursel (Ts.) bei Frankfurt am Main ist dort, allerdings nicht um mit den vorhandenen deutschen Büchern zu kämpfen, sondern mit dem Ziel, interessierten jungen Menschen solide lutherische Theologie zu vermitteln. Dabei kann er nun bald auch auf die durch Alena digital sortierte kleine deutschsprachige Bibliothek am Seminar zugreifen.

Im Auftrag der Mission arbeitet vor Ort auch Missionar Axel Wittenberg, Seelsorger der Studentengemeinde in Arcadia, wie der Stadtteil Pretorias heißt, in dem das Seminar gelegen ist. Gleich drei Menschen am Seminar in Pretoria: Das zeigt, wie wichtig das Thema „Ausbildung“ im Sinne der Multiplikation für die LKM als strategisches Ziel ist.

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Aufgeschnappt bei Facebook …

Wer von den Freunden der Lutherischen Kirchenmission Interesse hat, kann sich einmal folgenden Hinweis (Link) anschauen, dort sind drei Projekte der Lutherischen Kirchenmission als unterstützenswürdige Projekte des Kirchenbezirks „Rocky Mountain“ der Lutherischen Kirche Missouri-Synod (LC-MS) aufgelistet worden:

  • Das Lutherische Theologische Seminar in Tswhane, Pretoria
  • Die Arbeit im „Rinderclub“ in Umhlangheni (Missionar Peter Weber)
  • Die Arbeit auf den Viehposten am Rande der Kalahari in Botswana (Missionar Christoph Weber)

Hier der Hinweis: http://www.ignitingchurchandcultureforchrist.org/southernafrica/index.html

Gut aufgemacht und die angebotene PPT-Datei für den Kindergottesdienst ist auch wert angesehen zu werden!

Durch einen Freund bei Facebook bin ich darauf aufmerksam geworden, habe es angeschaut und empfehle es hier weiter!

Markus Nietzke, Missionsdirektor

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