Archiv für Juli, 2009

Ein kleines „Dankeschön“ …

Axel Wittenberg schreibt aus Südafrika:

Pretoria, den 27 Juli 2009
Nach drei Wochen Heimatdienst mit 4000 gefahrenen Kilometern, 23 Veranstaltungen, vielen nachhaltigen Eindrücken, bewegenden Begegnungen und guten Gesprächen; und nach weiteren drei Wochen schönen Deutschlandurlaubs mit der Familie sind wir nun wieder in Südafrika gelandet. Die zurückliegenden Tage und Wochen werden uns noch lang in positiver Erinnerung bleiben, was vor allem mit der herzlichen Aufnahme zu tun hat, die Ihr uns entgegengebracht habt. Dafür möchten wir uns bei euch Gemeinden, Freunden
und Verwandten von ganzem Herzen bedanken!
Gott segne Euch!
Eure
Wittenbergs,
Sophie, Mareike und Axel

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Die Missionare Meyer und Wittenberg mit Missionsdirektor Nietzke auf dem Bleckmarer Missionsfest, 12. Juli 2009.

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Missionar Axel Wittenberg bei der Predigt. Bleckmar, 12.Juli 2009.

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Missionsfest in Fairland, Johannesburg, Südafrika am 26. Juli 2009

Aus dem Gemeindebrief im August 2009 der St. Paulus-Gemeinde (FELSISA) in Fairland, Johannesburg in Südafrika gibt es einen kurzen Bericht über deren Missionsfest am 26. Juli 2009 in Englisch. Ist ‘mal was für Missionsfreunde, die ein wenig Englisch können:

Mission Festival. On Sunday 26th July we celebrated our Mission Festival. We had invited members of the Diepkloof congregation to attend and also Rev. Dr. Wilhelm Weber from the Seminar in Pretoria and his students. It was an uplifting service, I don’t think we will easily forget the impressive way the preacher, Dr. Lawrence Rast from Fort Wayne, USA, who is
at present a guest lecturer at the Seminary, stressed various variations of the word “Go!” (Go, then, to all peoples everywhere and make them my disciples … Matth.28:20). The choir from Diepkloof sang during the Distribution of Holy Communion – it was really inspiring. As a matter of fact, I don’t think anyone could complain about the quality of singing during the service either! The students form Pretoria introduced themselves and the various countries in Africa from which they have come to South Africa to study theology. One point they stressed is that they would like to meet more South Africans, they don’t have much contact with anyone outside the Seminary. Maybe we could make plans to help in this respect.

Danke!

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So war das Missionsfestwochenende!

„Hier war ordentlich ‘was los!“ bemerkte Hans Horsch, Missionar i.R. beim Abschied nehmen gegenüber dem Missionsdirektor. „Das war ausgezeichnet!“ Gemeint ist damit ein Jugendwochenende für Kinder rund um das Konfirmandenalter mit Gästen aus Arizona, USA; das Missionsfest am Sonntag, 12. Juli 2009, und die sich daran anschließende zweitägige Tagung für ‘Rückkehrer’ aus der Missionsarbeit in Afrika und Brasilien.

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Am Sonntag, 12. Juli um 10.00 Uhr begann das Missionsfest mit einem Festgottesdienst. Über 300 Besucher nahmen daran teil. Die Missionare aus Südafrika (Meyer, Wittenberg) hielten zwei Predigten, Konfirmanden führten eine Sprechmotette auf. Missionar Rainald Meyer aus Durban, Südafrika, sprach über das Thema: „Häuser, die die Welt verändern“. Missionar Axel Wittenberg machte auf die Dringlichkeit der Einladung zum ‘Großen Abendmahl’ aufmerksam. In der Nachmittagsveranstaltung ab 14.00 Uhr wurde in einer Podiumsdiskussion der Frage nachgegangen, wie Missionsarbeit und die zunehmende Verstädterung der Welt in Beziehung gebracht werden können. Missionar Matthias Tepper aus Brüssel (Belgien), sprach zum Schluss davon, dass zwar das Missionsfest zu Ende ging, aber nicht die Aufgabe der Mission.

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An der Ausgestaltung des Tages wirkten -neben dem Posaunenchor und Sängerchor- auch Konfirmanden mit einem Anspiel und am Nachmittag die Band „C-Rock³“ aus der Kleinen Kreuzgemeinde Hermannsburg mit. Weitere Gäste aus Brasilien und Arizona, USA, die den Tag mitgestalten, machten auf die weltweiten Beziehungen des Missionswerks aufmerksam. Auch für Kinder wurde in besonderer Weise an dem Missionstag gesorgt: Es gab am Vor-und Nachmittag Kindergottesdienst -jeweils mit einem Missionar!- ein Spieleparcour sorgte für Abwechslung. Eine Tombola und ein Volleyballspiel in der Mittagspause sorgen für weitere Unterhaltung.

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